05. April 2018
Ja, die Gesundheit steht immer im Vordergrund. Vor der Behandlung sollte die Pigmentiererin einen Gesundheitsfragebogen mit der Kundin ausfüllen. Es gibt einige Medikamente oder Erkrankungen wo die Kundin erst einmal Rücksprache mit dem Arzt halten sollte. Bei Blutverdünnern, während einer Chemotherapie, Stoffwechselerkrankungen, Immunschwäche, Herpes, Infekten. Im Zweifelsfalle sollte kein Permanent Make up durchgeführt werden.
16. März 2018
Ja, gutes Handwerkszeug gleich gute Arbeit! Ein professionelles Studio arbeitet mit hochwertigem Material, sowohl die Farben als auch das Geräte. Die Nadel im Gerät sollte richtig rund laufen und das Gerät sollte in feinen Abstufungen einstellbar sein. Vorteilhaft ist , gerade im Augenbereich die Benutzung eines Fußteils.
28. Februar 2018
In der Regel achten wir schon bei der Vorzeichnung der Augenbrauen darauf das die Natur der Kundin mit einbezogen wird. Das heißt, der Knochenbau sowie der Wuchs der Naturaugenbrauen beziehen wir mit ein. Bei der Formbestimmung achten wir auch auf den Menschentypen, z.B. kleines Gesicht oder großes Gesicht, breit oder schmal, hohe Stirn, ovales Gesicht oder rund. Bei Beachtung aller Kriterien bekommt jede Kundin ihre individuelle Augenbrauen. So erreichen wir ein natürlichen Endergebnis.
25. Januar 2018
Die Kommunikation zwischen Kundin und Pigmentiererin ist enorm wichtig. Aus diesem Grund sollten zwischen Beratung und Behandlung ein paar Tage liegen. Die Kundin sollte sich sicher sein das sie ein Permanent Make up haben möchte. Wird die Kundin bei der Vorzeichnung mit einbezogen, so das nur das pigmentiert wird was der Kundin richtig gut gefällt gibt es keine Missverständnisse und sie wird glücklich mit ihrem Permanent Make up sein.
19. Januar 2018
Eine Altersbegrenzung nach oben gibt es nicht. Sollte die Kundin unter 18 Jahre sein muss 1 Elternteil die Einverständniserklärung unterschreiben. Jünger als 16 Jahre sollte die Kundin nicht sein. Junge Damen in der Pubertätsphase wissen noch nicht so richtig was Sie möchten , sind schnell zu beeinflussen und sind sich nicht darüber im klaren das ein Permanent Make up etwas bleibendes ist. Die Pimentiererin sollte das Mädchen aufklären und freundlich ablehnen.
03. Januar 2018
Das hängt immer von der Schmerzempfindlichkeit der Kundin ab, hinzu kommen äußere Faktoren. Kommt die Kundin gerade gestresst von der Arbeit wird Sie wahrscheinlich empfindlicher reagieren als wenn Sie entspannt von zu Hause kommt. In der Regel sind die Lippen am empfindlichsten. Eine gute Pigmentiererin wird auf jeden Fall Betäubungsmittel benutzen (alle Rezeptfrei in der Apotheke erhältlich) . Sie achtet während der Arbeit darauf es der Kundin so angenehm wie möglich zu machen.
05. Dezember 2017
Bei der Auswahl eines Studios um sich pigmentieren zu lassen spielt das Vertrauen eine große Rolle. In der Regel geht dem Pigmentier -Termin eine kostenlose Beratung voraus. Eine kompetente Beratung sowie das "Wohlfühlgefühl" im Studio sind entscheidend ob die Kundin einen Termin zum Pigmentieren vereinbart oder nicht.
30. November 2017
Früher war es modern bei einem Lippen Permanent Make up nur die Kontur hervorzuheben. Das macht man heute nicht mehr. Uns stehen verschiedene Techniken zur Verfügung. Vollschattieren, teilschattieren oder einschattieren. Bei der Vollschattierung wird die ganze Lippe pigmentiert. Bei der Teilschattierung wird die Flachnadel quer an die Kontur gesetzt und wir pigmentieren eine etwas breitere Kontur. Bei der Einschattierung wird die Farbe von der Kontur ab flach nach unten gefächert.
15. November 2017
Ja, eine gute Ausbildung ist das A und O des Erfolges. Permanent Make up kann man sich nicht selber aneignen. Es gibt verschiedene Techniken der Pigmentierung, es gibt Grundregeln die beachtet werden sollten, Vorzeichnen will gelernt sein, der Umgang und das Mischen der Farben usw. In einer Ausbildung sollte man darauf achten das im Seminar viel an Modellen pigmentiert wird. Kleingruppen machen Sinn da die Dozenten sich individuell kümmern können. Gute Schulung, gute Arbeit!
05. November 2017
Die Arbeit mit Mundschutz durch zu führen macht durchaus Sinn. Da die Pigmentiererin sich sehr nah über die Kundin beugen muß um alles gut sehen zu können, bietet der Mundschutz eine kleine Barriere. Es ist auch sehr unangenehm für beide Parteien während der Arbeit den Atem des Anderen hautnah zu spüren. Aus diesem Grund empfehlen wir während des Pigmentieren`s einen Mundschutz zu tragen.

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